Aktuelles in der LBV-Kreisgruppe Landsberg

 

Herzlich willkommen bei der LBV-Kreisgruppe Landsberg am Lech!

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Veranstaltungskalender aktualisiert - Stand: 9.1.2019 - siehe rechts!

 

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Volksbegehren „Rettet die Bienen“ und Vortrag

 

Volksbegehren „Rettet die Bienen“ und Vortrag


Das Volksbegehren zur Artenvielfalt „Rettet die Bienen“ ist vom Bayerischen Innenministerium zugelassen worden. D.h. es ist jetzt noch die letzte Hürde zu nehmen: Eine Million Menschen in Bayern müssen sich in den Rathäusern eintragen.


Die Eintragungsfrist läuft vom 31.1. bis 13.2.2019

 

Bitte Ausweis mitnehmen. Es gibt auch Sonderöffnungszeiten in den Rathäusern.

 

Öffnungszeiten der Rathäuser

 

Weitere Infos:

 

Aktionsbündnis ruft zur Unterschrift auf

Flyer zum Volksbegehren und Vortrag

Volksbegehren-Artenvielfalt (Homepage)

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"Ohne Bienen und Insekten geht gar nichts - das Insektensterben und wie entgegengewirkt werden kann"

 

Vortrag von Dr. Andreas Fleischmann, Kurator an der Botanischen Staatssammlung München

 

Häufig wird in Nachrichten und Dokumentationen über das Insektensterben berichtet. Der Rückgang von Biene, Schmetterling und Co. ist für jeden sichtbar. Nur, was tun wir dagegen? Was kann jeder Einzelne dazu beitragen, und was können Städte und Gemeinden tun, um den geflügelten Spezies einen Lebensbereich zu bieten?

 

In seinen spannenden und mitreißenden Vorträgen informiert Dr. Fleischmann auf kurzweilige Art über die Lebensbedingungen von Insekten, und warum jede einzelne Art so wichtig ist für ganz bestimmte Pflanzen und Tiere.

 

Dr. Andreas Fleischmann engagiert sich sehr dafür, bei uns vermehrt Blühflächen mit einheimischen Pflanzen als Nahrungsgrundlage für Insekten zu entwickeln, und sicher bekommen wir auch Tipps, wie wir unseren Garten insektenfreundlich gestalten können.

 

Im Rahmen des Vortrags wird der LBV davor und danach über das Volksbegehren Artenvielfalt „Rettet die Bienen“ informieren, das vom 31.1. bis 13.2. stattfinden wird.

 

Ort:   Sportzentrum Landsberg, Hungerbachweg 1        (nicht im Bräustüberl)

Zeit:   Freitag, 18. Januar 2019, 20.00 Uhr

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LBV-Infostand in Landsberg zur Aktion HÖR AUF – MACH MIT. Stoppt die exzessive Silvesterknallerei

Foto: Hans Streicher
Foto: Hans Streicher

 

LBV-Infostand auf dem Marktplatz in Landsberg zur Aktion HÖR AUF – MACH MIT

Stoppt die exzessive Silvesterknallerei

 

Die Kreisgruppe Landsberg hat sich mit dem Thema Silvesterknallerei und deren Auswirkungen auf die Tierwelt auseinandergesetzt und darüber über Flyer, Presseberichte und Schreiben an die Bürgermeister informiert und sensibilisiert. Am 27. Dezember fand dann noch der direkte Austausch mit Bürgern aus dem Landkreis am LBV-Infostand auf dem Landsberger Wochenmarkt statt.

 

Die Gespräche haben gezeigt, dass es vielen Leuten stinkt, sich unfreiwillig Krach und Feinstaub aussetzen zu müssen. Sie würden es begrüßen, wenn das Knallen verboten oder zumindest stark eingeschränkt wird. Das heutige Sprengstoffgesetz erlaubt es jedem Volljährigen, über einen Zeitraum von 48 Stunden – also von Silvester null Uhr bis 1. Januar Mitternacht – Raketen und Böller abzubrennen.

Haustierbesitzer haben ihr Leid geklagt, sind die Silvestertage doch ein massiver Stress für ihre Tiere.

Allgemein war festzustellen, dass die Presse- und Medienberichte über die gesundheitlichen Belastungen bei vielen Personen zu einer Sensibilisierung geführt haben. Wird doch in den Stunden um Mitternacht enorm viel Feinstaub durch Feuerwerkskörper freigesetzt - nämlich 15 Prozent der Jahresmenge, die durch den Straßenverkehr verursacht wird.

So manch einer möchte künftig auf den Kauf von Feuerwerk verzichten. Das gesparte Geld könne ja viel besser für etwas anderes ausgegeben werden, wie z.B. ein schönes Essen.

 

Unser Eindruck, dass generell weniger Personen Raketen abbrennen, wurde in den geführten Gesprächen bestätigt. Die, die es tun, praktizieren das Knallern aber in zunehmend exzessiver Weise über Stunden.

 

Kommunen können das Zünden von Feuerwerksartikeln örtlich beschränken, jedoch nur aus Brandschutzgründen oder in der Nähe von Krankenhäusern oder Altersheimen. Weshalb nicht aus Tierschutzgründen? Ein Jagdberechtigter bestätigte, dass die Wildtiere in der Silvesternacht panisch kreuz und quer durch den Wald hetzen und Tage danach noch verstört wirken.

 

Es wäre uns allen geholfen, würde das Böllern auf ein erträgliches Maß reduziert und zeitlich deutlich begrenzt. Sind doch nach einer GfK-Studie vom Januar 58 Prozent der Deutschen dafür, Feuerwerkskörper zu verbieten.

 

Traut sich die Politik an dieses Thema?

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 Ein weiterer Link zum Thema

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Arbeitseinsatz im Hangquellmoor bei Utting am 3. November 2018

Aufs Bild Klicken!

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Interview mit Dr. Andreas Fleischmann zum Thema "Blühstreifen"

 

Im BR-Fernsehen in der Sendung "Unser Land" vom 4.3.2018 um 16.15 Uhr kam ein Interview mit dem Biologen Dr. Andreas Fleischmann, Kurator an der Botanischen Staatssammlung München zum Thema

 

"Können Blühstreifen für Insekten zur Todeszone werden?

 

Es ist gut gemeint, wenn Landwirte neben ihren intensiv genutzten Feldern bunte Blühstreifen anlegen. Doch wenn das Saatgut der Ackerkultur mit einem Neonicotinoid gebeizt wurde, können die Insektengifte durch Auswaschungen im Boden in die Pflanzen der Blühstreifen wandern, sammeln sich in den Pollen an und werden zur tödlichen Falle für Insekten."

 

Link zur Sendung (dauert ca. 4 Minuten):

https://www.br.de/mediathek/video/interview-mit-andreas-fleischmann-koennen-bluehstreifen-fuer-insekten-zur-todeszone-werden-av:5a99881ae9f1de0018cba0a8

 

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Neue Bezugsquellenliste für torffreie Erden

 

Es gibt eine aktualisierte Bezugsquellenliste (April 2017) für torffreie Erden im Landkreis Landsberg:

 

PDF-Datei öffnen

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Gutachten empfiehlt Torfausstiegsstrategie!

 

Weiter...

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Mitmachflora Ammersee

 

Die Ammerseeregion zählt zu den botanisch artenreichsten Gebieten Deutschlands. Sie ist deshalb einer der 30 „Hotspot-Regionen der Biodiversität“ in Deutschland.

Im Rahmen des Teilvorhabens „Mitmach-Aktion Internet-Flora Ammersee“ kurz "Mitmachflora Ammersee" bildet der LBV Oberbayern interessierte Laien zu ehrenamtlichen Kartierern aus. Auf der Projekthomepage www.ammerseeflora.lbv.de können Beobachtungen von sogenannten "Steckbriefarten" oder ganze Kartierlisten eingegeben werden. Das Projektgebiet der Mitmachflora erstreckt sich rund um den Ammersee, einschließlich der umgebenden Leiten, der Feuchtgebiete im Norden bis Grafrath und im Süden bis Wielenbach. Weiterhin werden klassen- und fächerübergreifende Projekttage an Schulen initiiert. Damit möchte der LBV das Bewusstsein für die heimische Artenvielfalt stärken und wichtige Daten zur Verbreitung der Höheren Pflanzen in der Region sammeln.

 

Öffentliche Veranstaltungen und Kartierexkursionen

Schulprojekte und Fortbildungen für Lehrer...

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Neuste Amphibien-Zahlen im Landkreis Landsberg

 

In jedem Frühjahr werden im Landkreis Amphibienzäune aufgestellt und zusätzlich tragen Helfer die wandernden Amphibien über die Straßen in sicheres Gelände. Dabei werden sie zahlenmäßig erfasst. Weitere Infos

 

Eresing, Pflaumdorf, Geltendorf, Geretshausen (Stand: 2016)

Hagenheim, Thaining, Memming (Stand: 2016)

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Aktualisiert: Zahlen zur Torfverwendung /Torfverschwendung (1 Seite; Februar 2016)

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Unsere Aktion: "Besser gärtnern ohne Torf"

Foto: C. Brösamle / H. Streicher
Foto: C. Brösamle / H. Streicher

 

Mit unserer Aktion "Besser gärtnern ohne Torf - denn Torf gehört ins Moor" wollen wir einen aktiven Beitrag leisten zum Schutz der Moore und zum Klimaschutz.


Weitere Infos, Flyer, Tipps und LINKs

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Das schützen wir!

Regensburger Geißklee, Bild: LBV LL
Regensburger Geißklee, Bild: LBV LL

 

Regensburger Geißklee, auch Regensburger Zwergginster

Chamaecytisus ratisbonensis

ziemlich selten

 

Weitere seltene Pflanzen


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Termine der Naturschutzjugend

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